Meist zufriedene Gesichter, so das Kurzfazit des Nikolausfestes 2017.

Ein festlich geschmücktes Bootshaus, ein Haupt- und Nachspeisenbuffet im Stuhlraum und eine kleine, von Winzermeister Heribert Kastell wunderbar moderierten Weinprobe, das waren nur einige der Highlights der Feier zu Ehren des Schutzpatrons der Ruderer.

Kleiner Wermutstropfen: es kamen mehr Jugendliche, als sich angemeldet hatten. Dadurch war das Hauptspeisenbuffet, das vom Bauer-Schorsch mit wunderbarem Tafelspitz mit Meerrettichsoße und Salzkartoffeln, Involtinis mit Thymian-Klößchen sowie der bewährten Gemüseplatte (Brokkoli, Blumenkohl, Speckbohnen-Röllchen) bestückt war, schon früh abgegessen und einige Gäste kamen hier zu kurz. Zum Glück war die Vorspeise (Forelle, Lachs, Makrele mit Brot und Sahne-Meerrettich) auf dem Tisch in ausreichender Menge vorhanden. Zum Nachtisch reichte man Mousse au chocolate, Joghurt- Früchte Creme, Apfeltörtchen, Muffins, Blätterteigtaler mit Nougatfüllung sowie Tiramisu, alles von BRG-Mitgliedern zubereitet.

 

Nach einer kurzen Einweisung durch den Hauptorganisator des Abends, Hajo Körner, wurden die 61 Gäste vom Vorsitzenden Stefan Grünewald-Fischer mit Wort und Lied begrüßt. Heribert Kastell stellte kurz die Weine vor. Er erzählte aber auch von seiner Heimatgemeinde Bingen-Kempten und erklärte, warum man dort auch von der Heilige-Drei-Königs-
Gemeinde spricht. Schließlich ließ er in launigen Versen das Binger Feierjahr Revue passieren und machte schon Lust auf das kommende Frühjahr.

Mit zwei besonderen Gedichten, frei vorgetragen, unterhielt Dr. Heinz-Georg Brands die versammelte Festgemeinde.

Mit dem Nikolauslied betrat dann der Heilige Nikolaus den Saal und lobte u.a. die Erfolge der jugendlichen Ruderer sowie die Aktivitäten der Wanderruderer, kritisierte aber auch heftig die nachlassende Beteiligung bei Arbeitseinsätzen, bei bestimmten Veranstaltungen und beim Besuch des DADS. Gerade der DADS, so der Nikolaus, sei für die BRG ein wichtiges Bindeglied, das es wieder zu reaktivieren gilt.

Man wolle sich in Zukunft wieder regelmäßig im Bootshaus zum Dämmerschoppen treffen und zwar an jedem Dienstag in ungeraden Wochen.

Zum Ende der Veranstaltung bedankte sich der Vorsitzende bei all denen, die für das Gelingen der Feier verantwortlich waren, insbesondere bei Gerry Schmitt und Matthias Conrad sowie bei Hajo Körner.

Mit einem kräftigen „hipp hipp hurra“ endete sodann der offizielle Teil des Abends.

Wie man hört, wurde bis tief in die Nacht auch noch die Bar frequentiert, die im Vorstandszimmer (Luftkasten) aufgebaut war und sich großer Beliebtheit erfreute.

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